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Seibert Media: Verbesserte Zusammenarbeit durch klare und stabile Strukturen
  • Die Entscheidungsprozesse bei Seibert Media wurden durch maßgeschneiderte Workshops zu den Themen Personalführung und Kompetenzvermittlung verbessert.
  • Die Mitarbeiter*innen haben Methoden erlernt, die ihnen bei der Zusammenarbeit helfen.
  • In den Themenfeldern Führung und Gesundheit wurden stabile Strukturen entwickelt. 

Seibert Media ist ein Softwarehersteller und IT-Dienstleister aus Wiesbaden. Seit 1996 entwickelt und vertreibt das Unternehmen Software für eine bessere Zusammenarbeit in Teams. Das erklärte Ziel des Dienstleisters besteht darin, die Selbstorganisation und Eigenverantwortlichkeit seiner Kunden zu vergrößern. Mit Erfolg: Mittlerweile beschäftigt Seibert Media über 200 Mitarbeiter*innen in Deutschland sowie den USA und zählt Unternehmen aller Größe und aus allen Branchen zu seinen Kunden.

Mit welchen Herausforderungen sahen Sie sich in Ihrem Unternehmen konfrontiert?

Seibert Media arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit agilen Methoden: Flache Hierarchien, ein hohes Maß an Selbstorganisation und Eigenverantwortung sind bei uns gelebter Alltag. Neben dem Einsatz von agilen Methoden wie Scrum und Kanban in der Produktentwicklung wirkt die agile Haltung seit geraumer Zeit im gesamten Unternehmen – sprich sämtliche Bereiche, Teams und Individuen arbeiten bei uns agil. In Kombination mit einer sehr familiären Unternehmenskultur, geprägt vom Arbeiten auf Augenhöhe, von Mitsprache- und Teilhabeprozessen, ergaben sich jedoch zunehmend Situationen, in denen Entscheidungen verlangsamt und erschwert wurden. Häufig war nicht mehr klar, wer wann welche Entscheidungen treffen kann, soll oder darf. Unser starkes Personalwachstum hat diese Entwicklung zusätzlich befeuert.

Wie lief die Beratung ab und auf was haben Sie sich mit Ihren Beschäftigten verständigt?

Die Beratung lief insgesamt über einen längeren Zeitraum von 2018 bis 2019: Nach der ausführlichen und auf unsere Bedürfnisse zugeschnittenen uWM-Erstberatung haben wir gemeinsam ein stimmiges, ganzheitliches Maßnahmenprogramm erarbeitet. Zusammen mit unserem uWM-Berater haben wir verschiedene Workshop-Formate entwickelt und über die folgenden Monate im Unternehmen durchgeführt. Im Fokus standen die Themen Personalführung und Kompetenzvermittlung sowie das Themenfeld Gesundheit und Resilienz. Die Workshops richteten sich prinzipiell an alle unsere Mitarbeiter*innen. So konnten wir tatsächlich eine große Anzahl von ihnen mit den Veranstaltungen erreichen. Auch die Nachbereitung war hilfreich: Als Ergebnis der Workshops wurden Prozesse und Rollen entwickelt oder verbessert, Wissen vermittelt und dokumentiert sowie ein fruchtbarer und nachhaltiger Diskurs zu den Themenkomplexen in Gang gesetzt.

Können Sie schon Veränderungen bemerken, wurden bereits konkrete Ergebnisse erzielt?

Im ersten Schritt haben uns die uWM-Maßnahmen dabei geholfen, besser zu verstehen, wo unsere Probleme liegen. Im zweiten Schritt wurden uns Möglichkeiten aufgezeigt, den Herausforderungen künftig anders zu begegnen. Wir arbeiten seitdem kontinuierlich daran, unsere Prozesse zu verbessern. Insgesamt hat das Programm dazu beigetragen, dass eine große Zahl von Mitarbeiter*innen mit Methoden in Kontakt gekommen ist, die bei der Zusammenarbeit helfen. Diese Methoden kommen in unserem Arbeitsalltag zur Anwendung und werden so weiterverbreitet und erlernt. In den Themenfeldern Führung und Gesundheit haben sich ebenfalls stabile Strukturen etabliert, die kontinuierlich weiterentwickelt werden.

Was glauben Sie, hat in Ihrem Unternehmen zum Erfolg der Beratung beigetragen?

Dank der ausgezeichneten Erstberatung und der Fachkompetenz unserer uWM-Berater*innen hatten wir aus meiner Sicht beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Projekt. Essenziell für das Gelingen waren sicherlich die intensiven Gespräche im Vorfeld, in denen wir die Maßnahmen und ihre Umsetzung genau beredet und ausgearbeitet haben. Das hat zwar einiges an Zeit in Anspruch genommen, sich aber am Ende ausgezahlt, da wir im Laufe der Beratung nicht mehr viel nachsteuern mussten.

Das Interview wurde geführt mit Jan Saathoff (Organisationsentwicklung/Agile Coach bei Seibert Media).

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