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Dringenburger: Wie eine gemeinsame Wertebasis nachhaltige Entwicklungen fördert.
  • Mit einem transparenten Prämiensystem werden nun alle Mitarbeitenden mit monatlichen Auszahlungen am Erfolg des Unternehmens beteiligt.
  • Das Programm förderte zudem die Spiegelung unternehmensinterner Werte im Warenangebot.
  • Mithilfe von uWM gelang der Dringenburger Interieur GmbH die ersten Schritte in Richtung einer aktiven Beteiligung an der Gestaltung der Zukunft.

Die Dringenburger Interieur GmbH wurde 1993 als Tischlerei von Johann Janßen gegründet. Dieser entwickelte den Betrieb von einer Tischlerei zu einem modernen Produktionsunternehmen für gehobene Inneneinrichtung und Möbel weiter. Jedes Jahr bildet das Unternehmen mit seinen 21 Mitarbeiter*innen drei bis vier Auszubildende im Tischlerhandwerk aus.

2018 hat das Unternehmen das Programm unternehmensWert:Mensch erfolgreich abgeschlossen.

Mit welchen Herausforderungen sahen Sie sich in Ihrem Unternehmen konfrontiert?

Die Kommunikation der einzelnen Mitarbeiter*innen und Abteilungen stellte uns trotz sehr gut entwickelten digitalen Organisationsstrukturen stetig vor Herausforderungen. Dies resultierte teilweise in einer unproduktiven Zusammenarbeit. Dabei ging das Gefühl der gemeinsamen Gestaltung der Arbeit und die daraus entstehende gegenseitige Wertschätzung zunehmend verloren.

Wie lief die Beratung ab und auf was haben Sie sich mit Ihren Beschäftigten verständigt?

Der Prozess wurde von unserem Prozessberater Peter Gillhaus begleitet. Innerhalb zahlreicher Besprechungen in verschiedensten Teamzusammenstellungen wurden Handlungspläne erstellt. Diese beinhalteten eigens formulierte Ziele aller Mitarbeitenden, anhand derer Ergebnisse erarbeitet wurden. Der intensive Prozess neben dem laufenden Alltagsgeschäft war dabei für alle Beteiligten eine große Herausforderung.

Können Sie schon Veränderungen bemerken, wurden bereits konkrete Ergebnisse erzielt?

Durch den uWM-Prozess konnten wir erreichen, dass unsere Werte klar herausgearbeitet und in den Fokus gestellt wurden. Von unserem Prozessberater sind uns insbesondere zwei Instrumente an die Hand gegeben worden, die sich seitdem in erfolgreicher Anwendung befinden.

Zum einen wurde ein für alle transparentes Prämiensystem eingeführt. So sind alle Mitarbeiter*innen über den Erfolg des Betriebes informiert und auch mit monatlichen Auszahlungen am Geschäftserfolg direkt beteiligt. Zudem hat sich die Nachbesprechung jedes Auftrags und die Analyse aller beteiligten Personen als äußerst wertvolles Instrument erwiesen. Dies förderte die gegenseitige Wertschätzung sowie die kollektive Erarbeitung verbesserter Abläufe in der Zukunft.  

Durch den uWM-Prozess wurde deutlich, dass auch die Wertschätzung den Ressourcen und unserer Umwelt gegenüber essenziell für unsere Arbeit ist. Auf dieser Grundlage haben wir unsere Unternehmensstrategie RAUM FÜR ZUKUNFT entwickelt. Diese beinhaltet eine klare Umsetzung unserer Werte und auch die fortschreitend klimaneutrale Entwicklung unserer Produktion und unserer Produkte. Anhand unseres neu entwickelten Onlineshops haben wir die Möglichkeit, nachhaltige Möbel für flexible Lebenswelten und insbesondere für die moderne Arbeitswelt anzubieten. So können wir einen aktiven Beitrag zur Gestaltung der Zukunft leisten.

Was glauben Sie, hat in Ihrem Unternehmen zum Erfolg der Beratung beigetragen?

Die professionelle Erstberatung motivierte uns, übergeordnete Themen konkret anzugehen und lösungsorientiert zu arbeiten. Entscheidend für den Erfolg der Beratung war dabei, dass unsere Prozessberatung nicht nur fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, sondern auch Praxiswissen aus dem Tischlerhandwerk mitbrachte. Dies förderte die Akzeptanz in der Belegschaft sowie die Arbeit mit für unseren Fachbereich geeigneten Instrumenten. Die dynamische Weiterentwicklung des Unternehmens durch das uWM-Programm hat gezeigt, dass die intern gelebten Werte ausschlaggeben für die betriebliche Gestaltung der Zukunft sind.

Das Interview wurde geführt mit Birthe Backendorf.

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